Pinzgau Telefon
Eine Hotline des Regionalverbandes unter der Tel. Nr. 0664 19 03 130 ist von Montag bis Freitag 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr erreichbar. Das Telefon soll ein Service für Menschen sein, die jemanden zum „Ratsch´n“ brauchen, denen die sozialen Kontakte vielleicht fehlen und die nicht bei einer psychosozialen Hotline anrufen würden.
Saalachtaler Sorgentelefon
JA, wir sollen soziale Kontakte meiden. Was aber nicht heißt, dass wir nicht miteinander reden können. Also rufen Sie an, wenn Sie Sorgen haben, sich einsam fühlen, ratlos sind oder einfach mal jemand zum „Ratschen“ brauchen an!
Wir verpflichten uns zur Verschwiegenheit nach Psychologengesetz 2013 § 37(1) und nach Psychotherapiegesetz 2020 § 15(1).
Montag bis Freitag von 08.00 bis 11.00 Uhr
Tel.: 06589 42 02 22
Psychosozialer Dienst
Wenn die persönliche Freiheit mit notwendigen Maßnahmen eingeschränkt wird, kann einem schon einmal die Decke auf den Kopf fallen. Auch Angst und Panik sind Symptome, die Dr. Silvia Mayer aus ihrer täglichen Arbeit in der Außenstelle des Psychosozialen Dientes in Zell am See kennt. Was also in einem solchen Notfall tun? Silvia Mayer rät zu einem unkomplizierten Anruf unter 0662 8042 – 3023. Eine fachkundige Betreuerin nimmt sich Ihres Problems an. Es gibt keine falsche Frage, die man stellen kann!
Krisenhotline Salzburg
Telefon: 0662 43 33 51 rund um die Uhr!
Tipps rund um die seelische Gesundheit
8 hilfreiche Tipps für seelische Gesundheit in Zeiten des Corona-Virus
von Mental Health Europe / pro mente Austria https://www.promenteaustria.at/de/aktuelles/tipps-fuer-seelische-gesundheit-in-zeiten-des-corona-virus/
"Die Wurzel der Freude ist Dankbarkeit. Es ist nicht Freude, die uns dankbar macht, es ist Dankbarkeit die uns Freude macht." Bruder David Steindl-Rast OSB
https://www.dankbar-leben.org/#
Ilija Trojanow spricht mit Michael Kerbler über seine Motive des Gehens.
"Warum ich mich auf den Weg mache..."
Warum erfreut sich das Gehen steigender Beliebtheit? Und damit sind nicht nur das Bergwandern oder die Pilgerwanderung, sondern auch das Zu-Fuß-Gehen in der Stadt gemeint. Hat das damit zu tun, dass sich durch Gehen unser Zeitempfinden verändert. Die gefühlte Zeit uns „entschleunigt“. Wir leichter zu uns selbst finden können.
Ein Gespräch mit vielen Facetten und Perspektiven, geführt von zwei Menschen, denen das Gehen wichtig ist.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Nachhören!
https://www.youtube.com/channel/UCXec-0ibHbO0Ri3-Yk1wlXA?view_as=subscriber
